Apfelessig

Für den Apfelessig braucht man nur Äpfel!
Auch Falläpfel sind dafür gut geeignet…
Apfeldieb!!!!
Apfelessig ist sehr nützlich:
Es regt Verdauung und Stoffwechsel an, wirkt als natürlicher Blutverdünner,
als Gurgeltinktur gegen Erkältungsbeschwerden, bei Insektenstichen, als Wickel bei Arthrose und Gelenkschmerzen, wirkt sich positiv auf Darmflora aus, stärkt die natürlichen Abwehrkräfte
und unterstützt beim Abnehmen.
Da der Essig einen ähnlichen PH-Wert wie die menschliche Haut aufweist, wirkt der Essig mild und hilft dem Säureschutzmantel der Haut sich zu regenerieren.
 2-3 Esslöffel davon auf einem Liter Wasser hilft bei Pickeln und trockener Haut.

Apfelessig ist nicht gleich Apfelessig!
Am besten ist es, wenn man Apfelessig aus BIO Äpfel selber herstellt.
 Es ist  ist kinderleicht.
Alles, was man dazu braucht, sind ein Paar Apfelreste (Kerngehäuse, Schalen…),
Wasser und Zeit…
Zuerst kommen die ganzen Apfelreste in ein großes Gefäß.
Kaltes Leitungswasser einfüllen, bis die Apfelmasse mit etwa 2 Zentimeter Wasser bedeckt ist.
Wer säuerliche Äpfel nimmt, bekommt sauren, wer süße Äpfel nimmt, bekommt süßlichen Essig.
Eine Woche mit einem Tuch bedeckt an einem kühlen Ort stehen lassen
und täglich umrühren, damit sich kein Schimmel, dafür aber weißer Schaum bildet.
(Wem das zu lange dauert, gibt beim Ansetzen des Essigs eine Handvoll Zucker mit in die Schüssel, dann hat man oft schon nach 2 Tagen die schönen Bläschen).
Nun den Sud durch ein Küchentuch gießen.
Die Apfelmasse entsorgen.
Den noch unreifen Essig in große Weckgläser füllen und mit einem Tuch abgedeckt
 weitere 6 Wochen stehen lassen.

Dabei bildet sich die sogenannte “Essigmutter”,

die sich zunächst an der Oberfläche schwimmt, dann aber herabsinkt.
Nach 6 Wochen ist der Essig dunkler geworden, riecht eindeutig nach Apfelessig
und gelartige Massen schwimmen darin herum (dies ist die “Mutter” und ist völlig unbedenklich).

Den Essig nun in die Flaschen umfüllen.

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